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Pfusch am Bau

Pfusch am Bau Staffel 12 Folge 16

Staffel 12Episode 16

In St. Anton an der Jessnitz wollte Margit Reisinger ursprünglich ihr Familienhotel erweitern. Hierfür sollte das ehemalige Waschhaus aufgestockt und renoviert werden. Beauftragt wurde eine heimische Baufirma, doch bereits in der ersten Bauphase kam es zu Unstimmigkeiten und unfachmännischen Ausführungen, sodass sich die Auftraggeberin gezwungen sah eine unabhängige Bauaufsicht einzuschalten. Doch dies führte zu nichts. Trotz des von Reisingers Anwalt verhängten Baustopps, pfuschte die Firma weiter. Die Hauseigentümerin ist mit der Situation überfordert, weiß nicht weiter und bittet den EU-Bauchsachverständigen um seine Expertise.

Außerdem geht es für den ATV-Bauexperten zurück nach Munderfing, wo er bereits 2013 zu Hilfe gerufen hatte. Die Käufer hatten den Bausachverständigen verständigt, weil sie Mängel an den frisch erworbenen Objekten vermuteten und lagen richtig. Das Haus ist verpfuscht, der Bauträger setzte auf Konfrontation und schaltete seinen Anwalt ein. Sogar eine Räumungsklage folgte. Doch die Munderfinger setzten sich zur Wehr und nun endet ein drei Jahre dauerndes Martyrium.

In Klosterneuburg erfüllte sich Dominik Trat mit dem eigenen Fotostudio einen Lebenstraum. Doch etwa ein Jahr nach Eröffnung machten sich im Studio erste Wasserflecken bemerkbar. Als Nussbaum einen Blick auf diese wirft, ist ihm schnell klar, dass es sich um einen Rohrschaden, im Innen- als auch Außenbereich handelt. Der sollt eigentlich leicht zu beheben sein, doch warum wurde nichts getan? Nussbaum setzt sich mit der Hausverwaltung in Verbindung.