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24 Stunden

Staffel 9 Folge 7 - Polizeieinsatz in Graz - 24 Stunden

Staffel 9Episode 7

Dieser Einsatz sorgt selbst bei hartgesottenen Polizeibeamten für Kopfschütteln: während Angehörige sich um die Organisation eines Grabes am Grazer Urnenfriedhof kümmern, wird deren Auto auf dem Parkplatz aufgebrochen. Die Handtasche der Frau, in der sich nicht nur über tausend Euro Bargeld, sondern auch sämtliche persönliche Dokumente befinden, wird gestohlen. Die Täter sind auf der Flucht. Während Gruppeninspektorin Anita und Inspektorin Natascha versuchen die aufgebrachten Diebstahlopfer zu beruhigen und Einbruchsspuren an dem Fahrzeug sichern, fahnden andere Streifen nach den flüchtigen Dieben.

Während einer Streife um den Griesplatz werden die Beamten der Polizeiinspektion Karlauerstraße von Passanten angehalten und um Hilfe gebeten. Denn sie haben beobachtet, wie ein etwa dreijähriges Kind dort ohne Begleitung unterwegs war. Das Kleinkind ist sogar bei Rot über eine Ampel gelaufen – bei einem derart stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt könnte das fatale Folge haben. Laut den Augenzeugen ist das Kind schließlich in einem Wohnhaus verschwunden. Die Polizisten machen die Mutter des Kindes in dem Haus ausfindig und stellen sie zur Rede.

Mit einer Gefährdung für Kinder haben es die Beamten auch bei dieser Amtshandlung zu tun: Mieter einer Grazer Wohnsiedlung melden, dass eine Nachbarin von ihrem Balkon aus einen Aschenbecher in den Innenhof geworfen hat – auf die dort spielenden Kinder. Die Polizisten statten der Frau einen Besuch ab und befragen sie über ihre Sicht der Dinge.

Während einer nächtlichen Amtshandlung am Griesplatz bemerken die Beamten einen Radfahrer, der unerlaubterweise am Gehsteig unterwegs ist. Der Mann wird angehalten und reagiert aufmüpfig. Er kann keinen Ausweis vorzeigen und wird aufgrund seines Verhaltens zu einem Alkotest aufgefordert. Daraufhin reagiert der Mann immer aggressiver. Die Amtshandlung entwickelt sich zu einer Geduldsprobe für die Grazer Polizisten.