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Folge 1

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Unfälle passieren, ob kleine Schnittwunden, Knochenbrüche oder lebensbedrohliche Verletzungen. Menschen kommen durch solche Vorfälle in schwierige Lebenslagen. Was sie dann brauchen, ist die professionelle Unterstützung und die medizinische Versorgung von Ärzten und Pflegern. Das Landeskrankenhaus Universitäts-Klinikum Graz mit seinen 20 Kliniken versorgt pro Jahr rund 80.000 Patienten stationär und über 400.000 Patienten ambulant. Über 7.200 Mitarbeiter sorgen Tag für Tag für ärztliche und pflegerische Betreuung. Und jeden Tag werden Leben gerettet. Die Mitarbeiter des Klinikums sind rund um die Uhr für die Menschen in ihrer Region da und leisten ihren Dienst an Gesundheit und Sicherheit. In dieser Folge wird eine Frau per Hubschrauber von einem benachbarten Krankenhaus ins Landeskrankenhaus Universitäts-Klinikum Graz überstellt. Die Frau hat einen Aorta-Einriss und droht zu sterben. Jede Minute zählt, denn die Überlebenschancen der Patientin schwinden permanent. OA Dr. Oberwalder und sein Team operieren sofort. Nach einer mehrstündigen Operation ist die Lage zwar stabiler, das Herz der Frau will aber nicht von alleine schlagen. Ein mehrmaliges Trennen von der Herz-Lungen Maschine beweist das... Auch in der Kinderchirurgie herrscht Hochbetrieb: Soeben wurde die 15-jährige Carmen und ihr Bruder Michael eingeliefert. Die beiden hatten einen Mopedunfall. Zwar sind die beiden nicht lebensgefährlich verletzt, aber zu den Gliederschmerzen kommt noch ein psychischer Schock hinzu, der bei dem Mädchen einen Schwächeanfall auslöst. Auch in der EBA, der Erstversorgung, Beobachtung und Aufnahme, wird eine Frau per Helikopter ins Klinikum gebracht. Dr. Holl diagnostiziert einen epileptischen Anfall. Die Frau zuckt und stöhnt vor Schmerzen, ist aber nicht ansprechbar. Nach eingehenden Untersuchungen wird sie in die Intensivstation überstellt. Was die Ärzte für sie tun können, wird sich zeigen.

Reportage | A 2012