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24 Stunden - Die Lebensretter

Verdacht auf Schlaganfall

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Verdacht auf Schlaganfall

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Sanitäter werden ausgebildet um Menschenleben zu retten. Dabei haben sie oft wenig Zeit zu reagieren und müssen sich in Sekunden für den richtigen Weg entscheiden. In Wien gibt es bis zu 700 Rettungseinsätze pro Tag. 460 Sanitäterinnen und Sanitäter und 62 Einsatzfahrzeuge sorgen für medizinische Erstversorgung in Österreichs Hauptstadt. Mit 12 Stationen in Wien verteilt, deckt die Wiener Berufsrettung die gesamte Fläche der Österreichischen Bundeshauptstadt ab. Einsatz für Notfallsanitäter Ernstl und seine beiden Kollegen Bibi und Alex. Die drei werden zu einem Notfall in eine Wiener Wohnung gerufen. Bei einer älteren Dame sind Sprachstörungen aufgetreten. Ihrem Ehemann kam das ungewöhnlich vor und er alarmierte die Rettung. Ernstl sind solche Anzeichen bekannt und er kombiniert sofort, dass es sich bei der Dame um eine Schlaganfallpatientin handeln könnte. Zur genauen Abklärung will er sie mit seinem Team in ein Krankenhaus bringen, als die Dame plötzlich erneut ihren Namen nicht über die Lippen bringt. Mit hohem Tempo steuert das Rettungsteam eine Stroke-Unit an, eine von Krankenhäusern speziell für Schlaganfallpatienten eingerichtete Versorgungseinheit. Ein weiteres Rettungsteam, Team "Larry", wird zu einem Großeinsatz in die Innenstadt gerufen. Dort ist ein U-Bahn-Zug zwischen zwei Stationen steckengeblieben. Die nervösen Passagiere müssen aus dem Zug und dem Tunnel evakuiert werden. Auch die Feuerwehr und der Katastrophenzug der Wiener Berufsrettung, eine mobile Einrichtung, die es ermöglicht mehrere Patienten gleichzeitig zu versorgen, sind vor Ort. Als Larry und Alex den Bahnsteig erreichen kommen ihnen schon zahlreiche U-Bahn-Gäste aus dem Tunnel entgegen. Und wenig später wird das Team "Ernstl" zu einem gefährlichen Patienten gerufen, der die Sanitäterkollegen schon mehrmals mit einer Waffe bedroht hat. Seit einiger Zeit wird bei diesem Patienten die Polizei gleich mit alarmiert. Die Rettung und die Polizei treffen gleichzeitig ein und gemeinsam nähern sie sich vorsichtig der Wohnung des Patienten...

Reportage | A 2012