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Die Lugners

Die Lugners - Staffel 9 Folge 7 - Zeitreise

Staffel 9Episode 7

Mörtel wird auf eine Reise entsandt. Doch nicht wie kürzlich nach Kroatien, auch nicht in die Türkei wie demnächst. Nein, Mörtel wird auf eine Zeitreise geschickt. Soll er doch die Leute in anderen Epochen nerven, damit sich die Zuseher der Gegenwart über die Abenteuer des Baulöwen amüsieren können. Natürlich ist auch Betti-Hasi mit von der Partie, die Mörtel ins alte Rom, ins Mittelalter und in den Wilden Westen folgt.

Mörtels Reise beginnt im Wilden Westen. Er landet im Jahr 1493 bei den Indianern, wo bereits Oberindianer Waterloo auf ihn wartet. Von ihm lernt Mörtel Fährten zu lesen und die Friedenspfeife zu rauchen. Betti-Hasi, unter den Indianern "die den Mörtel aushält" genannt, muss inzwischen das erlegte Huhn zubereiten. Natürlich werden auch indianische Tänze getanzt und so manche Volksweise gesungen. Ein äußerst skurriler Auftakt.

Im Römerlager muss Mörtel in der römischen Legion dienen. So lernt er die Rüstung richtig anzulegen und zu exerzieren. Alles kein Problem, nur Mörtel versteht kein Latein und deswegen endet alles im Chaos. So flüchtet er lieber zu seiner Betti, die ihn schon auf ihrer Sänfte empfängt. Von Sklavinnen umgeben und verwöhnt genießt der Baumeister das Leben schon eher, als mit Speer und Schild bewaffnet.

Im Mittelalter wandelt Mörtel durch die Burg, lässt sich die Zukunft vorhersagen und übt Bogenschießen. Danach bereitet sich Mörtel auf ein Turnier vor. Er übt den Umgang mit dem Schwert und der Lanze. Doch nicht hoch zu Ross, denn das wäre ihm zu gefährlich. Somit ist Mörtel der erste Ritter, der seinen Turnierauftritt auf dem Steckenpferd übt.