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Teenager werden Mütter

Teenager werden Mütter - Staffel 3 Folge 4

Staffel 3Episode 4

Gynäkologe Dr. Walter Sacher bereitet die 17-jährige Carina auf ihren Kaiserschnitt vor. Dieser wird deswegen durchgeführt, da der Kopf des Babys für eine Spontangeburt zu weit oben liegt. Auch Carinas Ehemann Christoph (21) ist mit im OP und versucht cool zu bleiben. Doch die Geschehnisse im Operationssaal lassen ihn alles andere als kalt. Er hat einfach zu viel Angst um seine Frau und das ungeborene Kind.

Auch die 16-jährige Yvonne hat es derzeit schwer. Sie wäre gerne bei ihrem Freund, doch Mutter Regina sieht dies gar nicht gern, denn sie hält rein gar nichts von Patrick. Der Streit eskaliert und Mutter Regina stellt ihre Tochter vor die Wahl: entweder sie zieht zu Patrick, oder bleibt zu Hause. Aber dieses ständige davonschleichen und dann tagelang wieder nicht nach Hause zu kommen, kostet sie zu viele Nerven. Die Tochter wählt Patrick, doch dieser zeigt sich dann wenig später nicht begeistert. Denn so lange er nicht weiß, ob er auch der Vater des Kindes ist, will er sich von ihr nicht länger „die Haare vom Kopf fressen“ lassen. Bei einem gemeinsamen Bad ermutigt er sie doch wieder zu ihrer Mutter zu gehen und sich zu vertragen.

Zurück nach Hause geht’s auch für die 15-jährige Mido. Sie wird in dieser Folge aus dem Spital entlassen und muss nun den Alltag mit einem Baby meistern. Doch Mama Yelena ist es zur Seite und unterstützt den Teenager mit Tipps.

Raus von zu Hause möchte die inzwischen 18-jährige Nina. Sie wohnt mit ihrer Tochter Isabella und Freund Marius immer noch in ihrem Kinderzimmer. Doch damit soll nun Schluss sein, denn Marius hat einen Job und die beiden glauben sich nun eine kleine Wohnung leisten zu können. Doch die Suche entpuppt sich als schwieriger Hürdenlauf.

Die 17-jährige Jacqueline leidet an einem Herzfehler. Von allen möglichen Bekannten, Verwandten und Freunden hat sie schon Schauergeschichten über Frauen gehört, die bei der Geburt verstorben sind, da das Herz nicht mitspielte. Sie ist beunruhigt und sucht bei Dr. Walter Sacher Antworten.