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Pfusch am Bau

Pfusch am Bau Staffel 13 Folge 3

Staffel 13Episode 3

Idyllisch gelegen in der steirischen Landschaft hat Familie Meixner einen Bungalow gebaut und so den Traum vom eigenen Heim im Grünen für sich und ihre Tochter erfüllt. Da Herr Meixner in der Holzbranche arbeitet und auch um Geld zu sparen, haben die Meixners bei ihrem Holzhaus viele Arbeiten selbst übernommen. Nur beim Dach wollten sie auf Nummer sicher gehen und beauftragten eine Firma mit der Errichtung, aber ausgerechnet damit gibt es jetzt Probleme. Mehrfach drang bereits Wasser ein und die Häuslbauer machen sich große Sorgen, dass die Holzkonstruktion bereits Schaden genommen haben könnte. Doch die Dachfirma weist jede Verantwortung von sich und ist nicht bereit zu sanieren. Daher soll Günther Nussbaum sich der Sache annehmen und die Dach-Firma zur Mängelbehebung bewegen.

Im zweiten Fall gibt es ein Wiedersehen mit Karin Fürst aus Niederösterreich. Wie bereits letzte Staffel berichtet, hatte die 56-Jährige ihr altes Wohnhaus verkauft und dafür einen Rohbau in einer Reihenhausanlage gekauft, um in der Nähe ihrer Töchter zu leben. Mit der Fertigstellung beauftragte die Niederösterreicherin den Bauunternehmer, der bereits zuvor den Bau betreut hatte. Doch bereits während der Bauphase kam es zu mehreren Wasserschäden. Seit eineinhalb Jahren sollte das Haus bezugsfertig sein, doch davon ist es heute noch weit entfernt. Bei seiner ersten Begehung im Sommer 2016 fiel das Urteil des Bausachverständigen Günther Nussbaum vernichtend aus: Im Keller ist die Wandkonstruktion bereits von Schimmel befallen. Auch die Terrassen, das Dach, die Fassade und den Innenwänden können so nicht bleiben. Die Dampfbremse ist mehrfach durchlöchert. Das Haus ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Wochen später besucht Günther Nussbaum erneut Karin Fürst. Nach der letzten Begehung sah alles nach einer Einigung aus. Wurden die Mängel behoben?