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Die Bergrettung

Die Bergrettung - Staffel 1 Folge 3 - Lawinenabgang mit 8 Verschütteten

Staffel 1Episode 3

Im Kärntner Ort Spittal tritt eine für den Spätwinter typische Katastrophe ein. Eine Lawine begräbt 8 Personen unter sich. Zu dem großen Team, das sich umgehend zusammenfindet, um die Verschütteten zu retten, gehören als Einsatzleiter Gerhard Wieser und der Hundeführer Karl, der in jeder freien Minute mit seinem Hund liebevoll arbeitet. Mit einem Mannschaftshubschrauber gelangt ein Großteil der Männer sehr schnell in das Suchgebiet. Mit Hunden und Sondierketten wird nach den Verschütteten gesucht.

In Heiligenblut erreicht ein Alarm den jungen Bergretter Martin Glantschnig. Martin ist selbst sehr sportlich und hat sich daran gewöhnt, als Bergretter stets mit der Gefahr zu leben. Diesmal muss er ein Einsatzteam bei einer herausfordernden Bergung leiten. Zwei Hobbysportler versuchten, einen vereisten Wasserfall zu besteigen. Als einer der beiden mit einer Beinverletzung stecken bleibt, kann auch sein angeseilter Kamerad, der schräg darunter in dem gefrorenen Wasserfall hängt, weder hinauf noch herunter steigen. Während Martin und seine Leute die Bergung vorbereiten, bricht die Dunkelheit herein, doch haben die Männer blitzschnell Scheinwerfer zur Stelle. In deren gespenstischem Licht klettern die Bergretter den eisigen Wasserfall hinauf.

Die Weidringer Bergretter Gottfried und Daniel betreuen aufmerksam die Schifahrer ihres Einsatzgebietes. Am Nachmittag verdichtet sich der Nebel, da erreicht Gottfried ein Notruf. Eine Dame hat sich mit ihrem Schistock gefährlich verletzt und muss sofort in medizinische Behandlung. Gottfried organisiert einen Hubschraubertransport, doch der Nebel macht Probleme. Der Hubschrauber kann nur oberhalb der Nebelgrenze landen. So schnell wie möglich muss Gottfried die Verletzte zur Bergstation bringen, bevor auch dort der Nebel eine Landung unmöglich macht. Ein Wettlauf mit der Natur.