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DER GROSSE ÖSTERREICH TEST

DER GROSSE ÖSTERREICH TEST - Staffel 3 Folge 2

Staffel 3Episode 2

Diesmal überprüft Andi Fachpersonal von Dessous-Geschäften und will dem Geheimnis des perfekten BHs auf die Schliche kommen. Erstaunlicherweise kennen die wenigsten Frauen ihre wahre BH-Größe. Das ist bedauerlich und nicht nur weil es dann zwickt und zwackt, sondern auch gefährlich, da sich dadurch Haltungsschäden ergeben und Knötchen in der Brust entstehen können. Bei einer Straßenumfrage stellt Andi fest, dass viele Frauen keine Ahnung von ihrer BH-Größe haben und auch nicht wissen, wie man diese feststellen kann. Die beiden Lockvögel Pamela und Christina testen, ob das Fachpersonal in Dessousgeschäften sein Handwerk versteht. Dabei werden vier Geschäfte unter die Lupe genommen: Palmers, Triumph, Intimissimi und C&A. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich, nicht überall wird die BH-Größe richtig gemessen. Doch es gibt einen klaren Testsieger und Verkäuferin Maksella wird für ihre gute Beratung die Österreichtest-Medaille verliehen.

In der letzten Sendung hat Andi den Test für Paketdienste begonnen und dafür insgesamt 20 Pakete versendet. Mittlerweile sind alle angekommen, doch wie sieht der Inhalt aus und was berichten die mitversandten Schocksensoren? Niels Wildner, Sachverständiger in Transportkontroll-Fragen, steht Andi bei der Auswertung zur Seite. Die Ergebnisse des Tests sind überraschend: Die Schocksensoren melden nur vereinzelt große Erschütterungen. Und doch sind zahlreiche Gläser und Teller beim Transport kaputtgegangen. Die Testpakete dürften somit großem Druck von oben ausgesetzt gewesen sein. Der Testsieger wird durch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ermittelt und in dieser Folge bekannt gegeben.

Bereits in der ersten Staffel von „Der große Österreich-Test“ stellte Andi Apotheken auf den Prüfstand. Damals hat Andi bei 30 Apotheken versucht, verschiedene rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept zu bekommen. Insgesamt erhielt er 20 Medikamente – ein erschreckendes Ergebnis. Andi konfrontierte daraufhin den Vizepräsidenten der Apothekerkammer, der versicherte, die Problematik ernst zu nehmen. Andi will wissen, ob sich seit dem letzten Jahr etwas verbessert hat und führt den Apothekentest erneut durch. Zur Seite steht ihm dabei wieder Dr. Christoph Baumgärtel von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Diesmal werden rund 20 Apotheken in ganz Wien und im Raum Baden getestet. Und wieder erhält Andi ohne Rezept in kurzer Zeit 17 Medikamente, darunter das Medikament Diclofenac, vor dem die Europäische Arzneimittelbehörde aufgrund der starken Nebenwirkungen warnt. Diesmal konfrontiert Andi nicht nur die Vertreter der Apothekerkammer mit dem Ergebnis, sondern wendet sich auch an die Ärztekammer und einen Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit. Vorwiegendes Problem ist der Widerspruch zwischen Rezeptpflicht und Notfallparagraf, der besagt, dass im Notfall der Apotheker ein Medikament in der kleinsten Abgabemenge verkaufen darf.