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Pfusch am Bau

Folge 5

Pfusch am Bau

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Im niederösterreichischen Dürnkrut kaufte sich Familie Ressel um rund 50.000 Euro ein etwas desolates Einfamilienhaus und begann es zu renovieren. Mittlerweile haben sie schon weitere 40.000 Euro in das Bauwerk gesteckt, doch fertig ist noch lange nichts. Nässe und Schimmel sind ständige Begleiter der leidgeprüften Familie. Leider fehlt aber auch das Geld für eine teure Trockenlegung. Daher soll Günther Nussbaum das Haus einer genauen Prüfung unterziehen und ein mögliches Sanierungskonzept erstellen. Schnell wird klar, dass das nicht so einfach werden dürfte. Die Wände stehen teilweise ohne Feuchtigkeitsabdichtung in der nassen Erde, das Dach ist undicht, die Wärmedämmung fehlerhaft – überall gibt es dringenden Handlungsbedarf. Zu allem Überfluss stellt sich dann auch noch heraus, dass die bisherige Sanierung ebenfalls fehlerhaft ist. Ob der Bausachverständige weiterhelfen kann? Und: Im niederösterreichischen Muckendorf an der Donau wollte sich Ewald Grünanger mit einer Photovoltaik-Anlage samt Batteriespeicher den Traum einer Energie-Selbstversorgung erfüllen. Im August 2014 beauftragte er eine Firma damit, doch bis heute muss der 44-Jährige seinen Strom vom Netz beziehen. Der Vertragspartner soll, nachdem die Solarmodule geliefert worden sind, nicht mehr weiter gearbeitet haben. Dabei hatte Herr Grünanger knapp 24.000 Euro - fast die gesamte Vertragssumme - bereits gezahlt. Monatelang passierte jedoch nichts. Ewald Grünanger ist verzweifelt. Muss die ganze Anlage demontiert werden?

Reportage | A 2015