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Mein Recht! Ich geb nicht auf

Folge 5

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Dr. Christian Horwaths erster Fall führt ihn in die Steiermark. Sein Klient Christian Scheider steht vor den Trümmern seiner Existenz. Denn vor eineinhalb Jahren hat er zusammen mit seiner Lebensgefährtin ein Haus gekauft. Es sollte das Traumhaus für das Paar und ihre drei Kinder sein. Doch aus dem Traum wurde nichts. Denn jetzt lebt der 34-Jährige wieder bei seinen Eltern im Kinderzimmer. Seine Lebensgefährtin trennte sich von ihm und hat einen neuen Freund. Sie wohnt jetzt im gemeinsamen Haus, während er bei seinen Eltern wohnt. Das Problem dabei: Die beiden haben einen gemeinsamen Kredit für das Haus aufgenommen. Die Lebensgefährtin zahlt zwar den gesamten Kredit zurück, doch jetzt fordert sie von Christian Scheider die Hälfte der Grundsteuer. Doch der Lohn des Steirers geht fast vollkommen für Alimente-Zahlungen drauf.  Rechtsanwalt Dr. Christian Horwath will eine außergerichtliche Einigung mit der Ex-Partnerin von Christian Scheider erzielen. Doch die Kommunikation ist schwierig. Ans Telefon geht sie nicht, Christian Scheider kommuniziert mit seiner Ex-Partnerin seit Monaten nur noch mittels SMS. Die Geduld des Rechtsanwalts wird auf eine harte Probe gestellt. Dr. Christian Horwath will dem Paar helfen, doch die Ex-Partnerin von Herrn Scheider verweigert jegliche Zusammenarbeit. Im zweiten Fall geht es um ein kleines Kellerstöckl in Niederösterreich. Silke Adam kaufte sich vor ein paar Monaten das alte Gebäude und wollte es renovieren. Im Zuge der Arbeiten war auch geplant, eine Senkgrube vor dem Haus zu verbauen. Doch jetzt steht ein Teil dieser Senkgrube unterirdisch ein paar Zentimeter in den Nachbargrund hinein. Dieser ist ein öffentlicher Weg und gehört der Gemeinde. Der Bürgermeister meinte, der bewilligungsgemäße Zustand müsse wieder hergestellt werden. Kurz gesagt heißt das: Die Senkgrube muss wieder ausgegraben und nach hinten versetzt werden. Silke Adam fühlt sich von den Behörden betrogen und versteht nicht, warum wegen ein paar Zentimetern so ein Wirbel gemacht wird. Sie will sich das nicht gefallen lassen, denn sie ist überzeugt davon, dass die Grundgrenzen bei der letzten Vermessung im Katasterplan falsch eingetragen wurden. 

Reportage | 2014

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