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Mein Recht! Ich geb nicht auf

Folge 1

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In der neuen Staffel von „Mein Recht – ich geb nicht auf“ hat es Rechtsanwalt Dr. Christian Horwath mit einem Telefonanbieter zu tun, der Spartarife fürs Festnetz am Telefon verkauft. Die Kunden wissen aber meistens gar nichts davon, dass sie angeblich einen mündlichen Vertrag abgeschlossen haben. Erst wenn Mahnungen und Anwaltsbriefe ins Haus flattern, werden sie stutzig – doch da ist es meistens schon zu spät. Denn aus dem Vertrag wieder herauszukommen, ist ganz schwierig. Der Grazer Rechtsanwalt betreut gleich zwei ältere Damen, die auf die Masche des Telefonanbieters hereingefallen sind. Eine davon ist Helga Weigert aus Wien. Sie wird seit mehreren Monaten mit unliebsamen Briefen belästigt. Der Telekomanbieter schickt immer wieder Rechnungen an die Adresse ihres Sommerhauses. Der Empfänger ist ihr Mann, doch der ist schon seit 10 Jahren tot. Dr. Christian Horwath ruft bei der Telekomfirma an und konfrontiert die Call-Center Mitarbeiter damit, dass ein Verstorbener im Jahr 2011 einen mündlichen Vertrag abgeschlossen haben soll. Der Rechtsanwalt fordert jenes Telefonprotokoll ein, das angeblich beweisen soll, dass der Vertrag mündlich zustande gekommen ist. Doch die Firma rückt diese Beweise nicht heraus. Dem Rechtsanwalt reicht es – er will beim Wiener Standort der Telekomfirma Antworten auf seine Fragen bekommen – doch dort ist niemand anzutreffen.

Reportage | A 2015

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