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Machos & Playboys

Folge 6

Machos & Playboys

Folge 6

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In der letzten Folge von Machos und Playboys glauben unsere Männer die wahren Herren der Schöpfung zu sein. Vor allem Ingo macht sich noch immer Sorgen um die, seiner Meinung nach „verweichlichte Männergesellschaft“. Doch auch wenn er nicht gerne unter Menschen ist, muss auch er das eine oder andere Mal in den sauren Apfel beißen. Zusammen mit seiner „Sklavin“ Claudia geht er auf ein Trachten Geburtstagsfest. Bereits nach kurzer Zeit hat der Deutsche die Schnauze voll. „Jeder nimmt sich als ultra wichtig, dabei ist er ein Haufen Scheiße“. Besoffene und Polonaise tanzende Gäste veranlassen den Deutschen schon nach kurzer Zeit die Veranstaltung wieder zu verlassen. Und: Macho Alex ist der „König der Nacht“. Zusammen mit zwei vermeintlichen Italienerinnen im Schlepptau will der 26-jährige Möchtegern-Berlusconi die exklusivsten Partys Wiens feiern. Mehrere tausend Euro lässt er sich einen solchen Abend kosten. Das Wichtigste für ihn: „Ich muss immer einen Tisch in der Mitte des Raumes haben, sonst nimmt mich ja keiner ernst“. Außerdem geht es am nächsten Abend in eine exklusive Champagner Bar im ersten Wiener Gemeindebezirk. Dort trifft der nur 168 cm große Macho zufällig auf Ingo. Ingos erster Eindruck über Alex: „Ich bin hübsch bei 100 Grad gewaschen“. Außerdem: Jürgen hat über eine Partneragentur ein Date mit einer Österreicherin. Doch anstatt sie romantisch auszuführen hat er sie zu einem Würstelstand gebracht. Fluchtartig will Barbara das Date verlassen. Für Partnervermittlerin Nora ist klar: „Sie sollten sich ernsthaft überlegen ihre Ansprüche bei Frauen hinunterzusetzen und auch das Alter der Frauen an ihres anpassen“. Doch Jürgen denkt gar nicht daran. „Ich hab mir noch nie überlegt ältere Frauen zu nehmen, weil ich der Meinung bin sie werden von alleine alt.“ Um trotzdem junge hübsche Damen kennenzulernen will er eine Gesangskarriere starten. Im Studio bereitet er dafür das Lied „Mei Oide is deppad“ vor, von dem er überzeugt ist, dass es bei Frauen extrem gut ankommt. Na dann mal viel Glück Jürgen!

Reportage | A 2016