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Die Finanzpolizei

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Hier haben Betrüger keine Chance

Beim Kampf gegen die österreichische Schattenwirtschaft sind wir wieder hautnah dabei: Wir begleiten die Beamten der Finanzpolizei bei ihren Einsätzen.

Die Finanzpolizei - brandneue Folgen
Jeden Samstag, 20:15 Uhr.

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Finanzpolizei
Wiederholung
SA, 21.09. | 16:55 Uhr

Finanzpolizei

Die Wiener Finanzpolizei plant eine Glücksspielrazzia in einer illegalen Spielhöhle. Das Lokal wurde bereits mehrfach kontrolliert, doch bislang konnte den Mitarbeitern keine Straftat nachgewiesen werden. Währenddessen sind die Beamten der Region Kärnten/Steiermark beim GTI-Treffen am Wörthersee im Einsatz.

Reportage | A 2019
Beamte versuchen, einen Automaten zu knacken

Das siehst du in der neuen Staffel

Die Finanzpolizei führt in ganz Österreich Kontrollen durch, um Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und organisierte Schattenwirtschaft aufzudecken. Auch illegales Glücksspiel ist in ganz Österreich ein Problem: In privaten Einrichtungen werden illegale Zock-Automaten zum Spielen angeboten. Das Sonderteam Glücksspiel des Bereichs Steiermark/Kärnten plant eine Razzia in einem solchen Lokal in Leibnitz. Mit stich- und schusssicheren Westen sowie mit Gasmasken ausgerüstet sind sie scheinbar auf alles vorbereitet. Doch eine versteckte, aber sehr massive Eisentüre versperrt den Beamten den Zutritt…

Die Wiener Finanzpolizisten schlagen diesmal an einem Sonntag und in ziviler Kleidung zu, um illegale Öffnungszeiten und Pfusch aufzudecken. Die Beamten gehen einer Anzeige nach und nehmen einen Shop ins Visier. Ein verärgerter Kunde hat auch nach mehrmaligem Nachfragen keinen ordnungsgemäßen Beleg erhalten – es besteht der Verdacht auf Steuerbetrug und illegale Öffnungszeiten.

Großbaustellen sind Magnete für dubiose Sub-Firmen, Schwarzarbeit und Steuerbetrug. Denn die Baustellen werden immer mehr und die Sub-Unternehmen versuchen sich gegenseitig im Preis zu unterbieten. Gespart wird beim Personal. Franz Kurz hat die Baustellenexperten der Wiener Finanzpolizei für eine Großkontrolle versammelt. Sie müssen einer Beschwerde von Bauarbeitern nachgehen: Spanische Arbeiter wurden über eine Internetplattform mit Aussicht auf gute Bezahlung angelockt und nach Österreich in ein Arbeiterquartier gebracht. Nach zwei Monaten haben sie angeblich noch immer kein Geld gesehen. Vor Ort können die Beamten den Chef des Sub-Unternehmens ausfindig machen, der die Arbeiter beschäftigt hat. Er hat einiges zu erklären.