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Brennpunkt Schule

Schule der Zukunft

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Das private Oberstufengymnasium Walz zeigt, dass die Schule auch Spaß machen kann. In der Privatschule erfreuen sich die Schüler tagtäglich am Unterricht. Ein grundlegender Unterschied zu öffentlichen Schulen besteht darin, dass die Prüfungen von externen Prüfern abgehalten werden. Das oft herrschende autoritäre Schüler-Lehrer Verhältnis wird dadurch aufgelöst. Das Wegfallen der Prüfungsfunktion des Lehrers hat enorme Auswirkungen auf den Unterricht. Alarmierende Zahlen gibt es im Bereich von Mobbing an Schulen. Schülerselbstmorde aufgrund von Mobbing in der Schule sind in Österreich tragische Realität. Im internationalen Vergleich befindet sich Österreich unter den 10 Ländern mit dem höchsten Prozentanteil an Mobbingopfern. Laut der 2012 durchgeführten HBSC Studie liegt die Opferzahl von Mobbing in Österreich bei 15-Jährigen Mädchen bei 9 Prozent und bei Buben bei 19 Prozent. In speziellen Trainings werden Lehrer auf die Gefahr im Klassenzimmer vorbereitet. Für den 13-Jährigen Gymnasiasten Theo bedeutet die Schule: ein Ort, den er nicht gerne besucht. In seiner Klasse gilt er als verhaltensauffällig und Störenfried. Bei dem 13-Jährigen Schüler wurde im Alter von 11 Jahren eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung diagnostiziert. In der Schule bekommt Theo laut eigener Aussage nicht die Betreuung, die er bräuchte. Der tägliche Gang in die Schule ist deshalb für seine Familie zum Horror geworden.

Reportage | A 2013